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Birds of Prey and the Fantabulous Emancipation of One Harley Quinn (US 2020)

Harley Quinn: Birds of Prey (UK 2020)
Birds of Prey (US 2020)
Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn (DE 2020)


Genre      Action / Comedy / Crime
Regie    Cathy Yan ... 
Buch    Chuck Dixon ... 
Jordan B. Gorfinkel ... 
Darsteller    Margot Robbie ... Harley Quinn
Ewan McGregor ... Roman Sionis
Jurnee Smollett-Bell ... Dinah Lance / Black Canary
Mary Elizabeth Winstead ... Helena Bertinelli / Huntress
Rosie Perez ... Renee Montoya
Studio    DC Entertainment ... 
Kroll & Co. Entertainment ... 
Verleih    Warner Bros. ... 
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen51
Durchschnitt
6.51 
     Meine Wertung



DVD-Erscheinungstermin:
09.07.2020

Start in den deutschen Kinos:
06.02.2020



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Colonel
08.06.2022 10:16 Uhr
Klarer Fall von "Style over Substance". Wie ein Duracell Hase auf Ecstasy wirbelt Harley Quinn durch ein überraschenderweise sonniges Gotham City, um sich ihrem Ex abtrünnig zu werden. Zu Beginn wirken die vielen kreativen Einfälle samt optischer Spielereien noch sehr erfrischend. Ab der Mitte des Films wird man dieser aber schnell überdrüssig und ist fortan genervt. Eine interessante Story ist nicht vorhanden. Die Figuren sind schlichte Abziehbildchen. Das Skript dürfte hauptsächlich aus Beschreibungen der (wenn auch gut) choreografierten Kämpfe bestanden haben. Dabei nimmt es Harley Quinn mal gerne mit 5 bösen Buben ohne Mühe gleichzeitig auf, hat dann aber auch mal arge Probleme mit einer betrunkenen Polizistin. Das hat mich verwundert. Zumindest geht Margot Robbie in ihrer Rolle als durchgeknallte Kamikazebraut voll auf und gibt eine tolle Harley Quinn ab. Lust auf ein neues Abenteuer der Birds of Prey macht dieser Prügel-Pop-Film aber nicht.
Gnislew
29.01.2021 14:28 Uhr / Wertung: 6
Schon in Suicide Squad war Harley Quinn die Figur für mich, die den Film getragen hat. Nun hat sie also einen eigenen Film bekommen und tatsächlich ist es erneut ein DCEU-Film, der zeigt, dass eben dieses DCEU doch für brauchbare Filme taugt. Der ganz große Hit ist Birds of Prey: The Emancipation of Harley Quinn zwar nicht, aber ein durchaus sehenswerter Film über eine abgedrehte Heldin. Störend sind allerdings die eher schlecht inszenierten Actionsequenzen. Das hat man schon besser gesehen, aber da der Rest stimmt kann man hier mal ein Auge zudrücken.

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