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 | Send Help (2026) | | Kommentar von cineman 28.03.2026 11:24 Uhr | | "Send Help" hat viele tolle Ideen und ist eine schwarzhumorige Survival-Komödie mit teils starken Gewaltspitzen. Insgesamt hätte Raimi aber noch etwas böser sein dürfen in seiner Erzählung. Der Schluss wirkt etwas unausgegoren und zwischendurch gibt es auch ein paar Längen, insgesamt ist es aber eine spassige Reise. | |
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 | Das Ungeheuer von Loch Ness (1959) | | Kommentar von burnt 27.03.2026 22:20 Uhr | Naja, die Basis ist veblüffend akademisch aufgebaut. Soviel Realismus und Langatmigkeit ist für den modernen Ungeduldsflimgucker schon schwerer Tobak.
Die "Effekte" sind dann schon "witzig". | |
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 | Good Boy (2025) | | Kommentar von Spreewurm 24.03.2026 13:43 Uhr | Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,9
https://www.imdb.com/title/tt34381258/ | |
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 | Scarlet (2025) | | Kommentar von Spreewurm 24.03.2026 12:48 Uhr | Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,4
https://www.imdb.com/title/tt35114460/ | |
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 | Predator: Badlands (2025) | | Kommentar von Colonel 23.03.2026 20:51 Uhr | Badlands entzaubert eindrucksvoll jegliche Gefährlichkeit und Unberechenbarkeit jenes Predators, mit dem selbst Action-Arnie einst so seine liebe Mühe hatte. Stattdessen zwängt Disney die Kreatur nun gnadenlos in ein weichgespültes Kirmeskorsett, das inhaltlich wie visuell endgültig im generischen Marvel-Kino angekommen ist.
Fazit: Eine erschlagende, seelenlose Kirmesattraktion mit massivem Marvel-Einschlag. Nicht mehr, nicht weniger. | |
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 | Was ist Liebe wert - Materialists (2025) | | Kommentar von Colonel 23.03.2026 20:44 Uhr | | Viele Ideen, null Knistern. Celine Songs zweiter Film verliert sich in zu vielen erzählerischen Ansätzen und einer völlig chemiefreien Dreiecksbeziehung. Die emotionale Magie von Past Lives sucht man hier leider vergeblich. | |
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 | Ein Glücksfall (2023) | | Kommentar von Colonel 23.03.2026 20:41 Uhr | Wie eine überlange GZSZ-Folge zieht sich diese Liebesschmonzette auf Groschenroman-Niveau endlos dahin. Schlecht geschauspielert, visuell altbacken und getragen von einer geradezu lächerlich einfältigen Geschichte, die sich dabei aber auch noch für wahnsinnig clever hält. Es wirkt, als hätte Allen morgens aus einer Croissant-Laune heraus in die Hände geklatscht und beschlossen „Leute, wir drehen jetzt einen Film! Auf dem Weg zum Set wird mir schon irgendwas mit Ehe, Betrug und Paris einfallen.“
Am Ende muss der Film dann nochmal betonen, wie sehr im Leben doch alles vom blinden Zufall abhängt. Ein verzweifelter Versuch, dem Gesehenen nachträglich irgendwie noch so etwas wie Finesse oder philosophische Tiefe einzuhauchen. Das ewig gleiche, penetrante Jazz-Gedudel hat mir dann endgültig den Rest gegeben.
Fazit: Eine prätentiöse, zähe Groschenroman-Seifenoper voller überheblicher Cleverness und nervigem Jazz-Dudeln. | |
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