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 | 1978 (2024) | | (NEU) Kommentar von Spreewurm 16.01.2026 23:22 Uhr | IMDb: 4,9
https://www.imdb.com/title/tt33304396/ | |
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 | Venom - The Last Dance (2024) | | Kommentar von mountie 15.01.2026 23:52 Uhr | Ich hätte nicht gedacht, das der dritte Venom-Teil meine Meinung über diesen Spidey-Bösewicht noch einmal so herumreißen kann...
Ich finde nämlich, das Venom 3 tatsächlich einiges richtig gemacht hat, und wieder zu dem unterhaltsamen Anti-Helden des ersten Teils geworden ist. Der wichtigste Grund dafür dürfte die Einstauchung der Geschichte aufs wirklich Notwendigste geworden sein. Eddie auf der Flucht, Aliens / Militär wollen ihn schnappen, Dinge passieren. Mehr brauchts diesmal nicht um eine unterhaltsame Verfolgungsjagd quer durchs Land zu produzieren. Hier fällt nämlich der etwas verhaltene Brutalitätsgrad nicht so auf, denn Aliens zerstückeln akzeptiert die USK auch in unteren Altersklassen. Das kommt unserem Alien-Symbiont zu gute, und der Zuschauer bekommt diesmal annehmbare Action im Venom-Bereich zu sehen.
War Teil 2 für mich ein kleiner Totalausfall, der neben seinen SFX eigentlich nichts für den richtigen Fan zu bieten hatte, so ist auch Teil 3 immer noch weit entfernt das Potenzial des Ursprungs-Stoffes auszuschöpfen. Doch für diese kleine Stand-Alone-Filmreihe läuft "The Last Dance" zur unterhaltsamen Kino-Kost auf. War Teil 1 eher witzig, Teil 2 eine große Enttäuschung, so ist Teil 3 eine gute Mischung aus Action und Humor, die ihre Laufzeit gut zu füllen wußte. So gefällt mir Venom wieder deutlich besser... | |
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 | Touch (2024) | | Kommentar von Colonel 14.01.2026 14:08 Uhr | Der frisch mit Alzheimer diagnostizierte Kristófer bekommt von seinem Arzt den Rat, offene Fragen seines Lebens zu klären, bevor die Krankheit stärker in Erscheinung tritt. Also macht er sich auf die Suche nach der japanischstämmigen Miko, der Frau, an die er vor Jahrzehnten sein Herz verlor und die damals plötzlich aus seinem Leben verschwand.
Touch ist ein relativ unspektakulär inszenierter Liebesfilm; der größte formale Kniff besteht darin, dass die Geschichte von Miko und Kristófer in Rückblenden erzählt wird. Interessant wird die Story vor allem durch die kulturellen Gegensätze zwischen einem liberal erzogenen Europäer und einer streng traditionell erzogenen Japanerin, die nach mehr Freiheit strebt. Die großen emotionalen Momente habe ich jedoch vermisst. Eine richtige Magie zwischen den beiden habe ich nicht gespürt.
Stattdessen konzentriert sich der Film für meinen Geschmack zu sehr auf Nebenschauplätze, etwa auf Kristófers Karriere in einem japanischen Restaurant vom Tellerwäscher zum Koch, und verlässt diesen Mikrokosmos zu selten. Die Alzheimer-Problematik spielt entgegen meiner Erwartung auch kaum eine Rolle und dient eher als Aufhänger der Geschichte.
Das überraschende Finale konnte mir dann aber doch noch einen Extrapunkt entlocken. Zum Tränchenverdrücken schön! | |
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 | Die progressiven Nostalgiker (2025) | | Kommentar von Libra97 13.01.2026 22:36 Uhr | https://m.imdb.com/de/title/tt33323667/
Was passiert eigentlich, wenn das Mindset der 50er-Jahre ungeschönt auf 2025 trifft? Sehr unterhaltsamer Streifen, der durchaus glaubhaft sowohl Verwirrungen und Schmerzpunkte als auch oft versteckte Potentiale zeichnet und aufdeckt. Nette Wendung der echt glaubhaft dargestellten Charaktere, die sich über den Film hinweg an die Zeit gewöhnen und sogar Gefallen an ihrem 2025er Lifestyle finden. | |
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 | Death of a Unicorn (2025) | | Kommentar von Colonel 13.01.2026 14:20 Uhr | Wenn Kapitalismuskritik auf B-Movie-Monsterhorror trifft.
Death of a Unicorn ist ein typischer A24-Film geworden, der regielastig, kurzweilig, nicht Genre getreu, aber auch Arthouse-mäßig einen gewissen Anspruch versprüht.
Eines der reinsten Fabelwesen, das Einhorn, wird kurzerhand zu einem blutrünstigen Monster erklärt, das sich hier gegen geldgierige Menschen behauptet, denn Einhornblut verspricht die Heilung von Krebs und damit eine Menge Schotter.
Darauf aufbauend werden soziale Dynamiken und Klassenspannungen seziert. Zuweilen ist das mit ganz guten Ideen bestückt und sehr witzig, dann aber auch wieder recht banal und fad. Paul Rudd und die süße Jenna Ortega, die wahrscheinlich auch mit 30 noch problemlos einen 16 jährigen Teenager spielen könnte, machen einen guten Job. Für die kurzweilige Unterhaltung ist das allemal brauchbar. | |
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 | The Choral (2025) | | Kommentar von Spreewurm 12.01.2026 23:53 Uhr | Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,4
https://www.imdb.com/title/tt31851518/ | |
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 | Blue Moon (2025) | | Kommentar von Spreewurm 12.01.2026 23:46 Uhr | Berlinale 2025
Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,9
https://www.imdb.com/title/tt32536315/ | |
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