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Neue Filmkommentare
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Pretty Thing  (2025)
(NEU)  Kommentar von Spreewurm  10.01.2026 21:59 Uhr
VÖ: 8.1.26

IMDb: 4,2
https://www.imdb.com/title/tt29474633/
Typisch Emil  (2024)
(NEU)  Kommentar von spider74  10.01.2026 12:07 Uhr
IMDb: https://www.imdb.com/title/tt33930077/
Off the Grid - Außer Kontrolle  (2025)
Kommentar von Spreewurm  09.01.2026 23:09 Uhr
IMDb: 4,4
https://www.imdb.com/title/tt27424511/
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Kommentar von pufmps  08.01.2026 21:45 Uhr
Das Netz der Spinne
https://www.imdb.com/de/title/tt0065387/
Danke
Final Destination 6: Bloodlines  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 14:29 Uhr
Kommentar von Colonel  08.01.26 14:29 Uhr
Der Tod mag es gar nicht, wenn man seine Pläne vermasselt.

Dem altbewährten Konzept der Final Destination-Reihe bleibt man auch nach längerer Pause in der mittlerweile sechsten Auflage treu – und das erstaunlich konsequent. Die Art, wie das Ganze erzählt wird, ist nach wie vor unnachahmlich unterhaltsam.
Der Film spielt ständig mit den Erwartungen des Zuschauers: Wann schlägt der Tod als Nächstes zu? Eine heruntergefallene Münze? Wie könnte das wohl enden?

Ja, manchmal sind die Zufälle, bei denen eins zum anderen und schließlich zum Tod führt, herrlich absurd – aber eben auch äußerst kreativ. Und der Plot mit dem das Ganze serviert wird geht auch in Ordnung. Die Ideen, wie die Familienmitglieder ums Leben kommen, sind makaber, geschmacklos und konsequent mit Galgenhumor versehen. Besonders gelungen ist das witzige Kunststück, dass man selbst danach beginnt, in völlig banalen Alltagsdingen potenzielle Todesfallen zu sehen.

Fazit: Final Destination 6 frischt sein altes Konzept erfolgreich auf und punktet mit schwarzem Humor und Einfallsreichtum. Außerdem liefert der Film ein weiteres starkes Argument dafür, warum man Bargeld vielleicht doch besser abschaffen sollte. Möglicherweise mein Guilty Pleasure des Jahres 2025. Äußerst unterhaltsam!
Islands  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 14:04 Uhr
Tom ist Tenniscoach in einer Bettenburg auf der Kanareninsel Fuerteventura. Tag ein, Tag aus gibt er Tennisstunden, bespaßt die Gäste, stürzt abends mit Urlaubern in Bars ab und steht am nächsten Morgen wieder auf dem Platz, um den Zyklus von Neuem zu beginnen.
Mit diesem Muster bleibt sich Jan Ole Gerster treu. Seine Filme tragen eine klar erkennbare Regiehandschrift. Ob in Oh Boy, Lara oder nun in Islands: Gerster erzählt vermeintlich leichte, alltagsnahe Stoffe, die in Wahrheit von Scheitern, Selbstbetrug und existenzieller Verunsicherung handeln. Mit britischem Cast wird sein neuer Film internationaler, doch im Kern geht es erneut um einen Mann ohne Plan.
Gestrandet im vermeintlichen Urlaubsparadies bewegt sich Tom zwischen verpassten Chancen, Selbsttäuschung und der unterschwelligen Frage nach einem anderen Leben. Gerster führt diese orientierungslose Figur so präzise und empathisch ein, dass sie sofort greifbar wird und man unbedingt wissen möchte, wie ihr Schicksal sich entfaltet. In einer Urlaubsfamilie glaubt Tom zu erkennen, wonach er sich insgeheim sehnt, und schöpft daraus neuen Antrieb. Besonders spannend sind dabei die unausgesprochenen Andeutungen zu Motiven und Vergangenheiten der Figuren, aus denen sich der Zuschauer selbst zusammenreimt, was geschehen sein könnte.
Als dann eine Person auf mysteriöse Weise verschwindet, verbindet Gerster dieses filmgewordene Psychogramm noch mit Neo-Noir-Thriller-Elementen. Das vermeintliche Urlaubsparadies verwandelt sich trotz Sonne und Strand in einen schwermütigen Kosmos, in dem die kanarischen Vulkanlandschaften, die ausgeblichenen Farben und die in die Jahre gekommene Hotelarchitektur die innere Leere und Zerrissenheit der Figuren spiegeln.

Insgesamt ist Islands ein gewohnt ruhiges, aber äußerst kontrolliert inszeniertes Psychogramm aus Gersters Feder, das mit existenziellen Fragen und leiser Spannung bis zum Schluss bei der Stange hält.
Zoomania 2  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 14:02 Uhr
In Zoomania 2 wirkt die Stadt der Tiere noch lebendiger und dichter als zuvor. Jeder Hintergrund strotzt vor Einfällen, jede Tierart spiegelt ihre Eigenheiten konsequent in Kleidung, Gestik und Architektur wider. Wohnräume, Straßen und Verkehrsmittel sind so durchdacht gestaltet, dass die Welt größer, glaubwürdiger und gleichzeitig herrlich chaotisch erscheint. Ein visuelles Feuerwerk, das beinahe überfordert, aber nie beliebig wirkt.

Auch erzählerisch fühlt sich der Film nicht wie ein bloßer Aufguss an, sondern wie eine logische Weiterentwicklung. Die bekannten Figuren erhalten neue Konflikte, ohne in Selbstzitaten zu erstarren. „Zoomania 2“ bleibt seiner gelungenen Mischung aus Krimi, Buddy-Komödie und Gesellschaftssatire treu, vermeidet dabei jedoch platte Moralkeulen. Besonders überzeugend ist die emotionale Bodenhaftung der Geschichte: Zwischen großen Set Pieces finden ruhige Momente Platz, in denen die Figuren als echte Charaktere wachsen dürfen.

Am Ende bleibt der Eindruck, dass dieser zweite Teil strukturierter und pointierter ist als das Original – und für manche vielleicht sogar der bessere Film.
Eden  (2024)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 13:57 Uhr
„Eden“ ist ein atmosphärisch dichtes Überlebensdrama über den Konflikt zwischen Zivilisation, Natur und menschlicher Hybris. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie schnell die romantische Idee vom „Zurück zur Natur“ an Hitze, fehlendem Komfort und verletztem Ego zerbricht. Visuell gehört „Eden“ zu Ron Howards stärkeren Arbeiten: Trotz Dreharbeiten in Australien vermittelt der Film ein erstaunlich authentisches Gefühl tropischer Abgeschiedenheit, in der Sonne und Isolation gnadenlos wirken.

Auch schauspielerisch überzeugt der Film. Brühl, Kirby, Law, de Armas und Sweeney bilden einen außergewöhnlich starken Cast, der die moralischen Spannungen glaubwürdig trägt. Besonders die zentralen Figuren verleihen dem schrittweisen Zerfall der Gemeinschaft emotionale Wucht.

Seine größten Stärken entfaltet „Eden“, wenn er innere Konflikte und zwischenmenschliche Machtkämpfe ausleuchtet. Idealismus prallt auf Realität, Solidarität endet schneller als die Vorräte. Schwächen zeigt der Film bei Nebenfiguren und dramaturgischer Zuspitzung. Insgesamt bleibt „Eden“ ein anspruchsvoller, handwerklich starker Film mit kleinen erzählerischen Unebenheiten.
SpongeBob Schwammkopf: Piraten Ahoi!  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 13:54 Uhr
Großer Junge!
In „Spongebob Schwammkopf: Piraten Ahoi!“ produziert unser gelber Porenheld wieder Quatsch im Akkordverfahren. Diesmal ist Spongebob ganze 36 Halbmuscheln groß – also praktisch erwachsen. Endlich kein Baby Bubi mehr! Oder… doch?
Um diese existenzielle Frage ein für alle Mal zu klären, reist Spongebob in die Unterwelt zum Fliegenden Holländer. Ziel: ein waschechter Haudegen werden. Mit samt seinem Glücksziegel kann da doch nichts schiefgehen?!

Im Serienformat lache ich über Spongebob noch erstaunlich gern. Der Humor pendelt irgendwo zwischen Simpsons, Futurama und Co. Im Kinofilm jedoch wird aus anarchischem Nonsens schnell ein chaotischer Dauerbeschuss, der weniger pointiert als penetrant wirkt.

Fazit: Für Fans mit hoher Reiztoleranz und Weedheads. Für die Familie so semi geeignet.
Blood & Sinners  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 13:54 Uhr
Mit Blood & Sinners fügt Ryan Coogler dem Vampirfilm eine bemerkenswerte neue Facette hinzu. Statt den Mythos über Verführung oder romantisierte Verdammnis zu erzählen, rückt der Film Gewalt ins Zentrum – nicht als moralisches Gegenüber des Guten, sondern als existenzielle Notwendigkeit in einer Welt ohne echte Alternativen. Daraus erwächst eine spannende Frage: Ist eine Sünde noch eine Sünde, wenn sie alternativlos ist? Oder beginnt Verantwortung genau dort, wo moralische Reinheit unmöglich wird?

Inszenatorisch bewegt sich Blood & Sinners auf hohem Niveau. Coogler setzt auf erzählerische Tiefe statt auf vertraute Genrekonventionen und erzeugt mit präziser Kameraarbeit und einem einnehmenden, teils widerständigen Score einen fast hypnotischen Sog. Die visuelle Strenge und der kontrollierte Einsatz von Musik verleihen dem Film eine eigenständige Tonlage.

Gerade die erste Hälfte nimmt sich viel Zeit und lebt fast ausschließlich von Atmosphäre und formaler Kraft. Das trägt weitgehend, auch wenn die dichte Symbolik stellenweise etwas schwer aufträgt und ihre Bedeutung sehr offen ausstellt. Auch das Motiv der Musik als spirituelle Kraft bleibt trotz einer eindrucksvollen Plansequenz eher skizzenhaft und wird erzählerisch nicht vollständig eingelöst. Die zweite Hälfte gleicht dies mit mehr Dynamik, eskalierender Gewalt und hohem Unterhaltungswert aus.

Fazit: Blood & Sinners ist ein ambitionierter, eigenwilliger Vampirfilm, der bewusst eigene Wege geht und gerade deshalb länger nachwirkt als viele konventionellere Genrevertreter.
Jurassic World 4: Die Wiedergeburt 3D  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 13:40 Uhr
Ihr einstiges Qualitätssiegel hat die Jurassic-Reihe längst verspielt. Die Ursprungstrilogie ist allerdings einfach zu stark, als dass man nicht doch immer wieder einen neugierigen Blick riskiert. Ein Umstand, mit dem die Produzenten mit Sicherheit fest kalkulieren. Glückwunsch dazu!

Leider ist auch der neueste Ableger alles andere als gut. Ja, er hat seine Jurassic Park-Momente und besitzt Blockbusterqualitäten: laut, teuer, opulent. Aber eben auch erstaunlich dumm. Die Story ist durchsichtig, dünn und repetitiv. Nach dem simplen Motto „was schief gehen kann, geht schief“ reiht der Film eine vorhersehbare Katastrophe an die nächste. Überraschungen bleiben konsequent aus.

*Ab hier Spoiler möglich:
Alleine schon der Aufhänger der Geschichte: Dinomutanten und die Jagd nach einem Heilmittel auf Basis von Dinoblut wirkt ziemlich bescheuert. Dazu gesellen sich noch Figuren die ohne jede Nachvollziehbarkeit handeln, Wendungen entstehen aus reiner Bequemlichkeit des Drehbuchs. Gebrochene Beine heilen wundersam, Stürze aus 50 Metern werden weggesteckt, und die Idee, mit einem Paddelboot vor einem T-Rex zu fliehen, wirkt eher unfreiwillig komisch als spannend. Fast schon als schlechter Witz erscheint zudem die spätere Flucht von der Insel per Motorboot, nachdem sie zuvor trotz massiver Boote von Wasserdinos zum Kentern gebracht und auf der Insel gestrandet sind. Logik ist hier absolut optional. Da fühlt man sich als Zuschauer nicht selten etwas verarscht und nimmt in der Summe schon parodiehafte Züge an, begleitet von Kopfschütteln und unfreiwilligem Gelächter.

Fazit: Nostalgie allein schafft mal wieder keine gute Geschichte. Die Wiedergeburt ist ein lautes, teures Spektakel, das vorhersehbar und reichlich unlogisch daherkommt. Einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Film zwar nicht absprechen, ein überzeugender Neuanfang ist er jedoch nicht.
Avatar: Fire and Ash  (2025)
Kommentar von Colonel  08.01.2026 13:38 Uhr
Cameron liefert erneut eine bildgewaltige Schau, visuell nahezu makellos inszeniert. Die Welt von Pandora ist mit beeindruckender Akribie ausgestaltet; Kulissen, Kreaturen und Landschaften wirken wie das Resultat jahrelanger Konzeptarbeit.
Genau darin liegt aber auch das Problem: Beim dritten Ausflug nach Pandora reicht reines Staunen nicht mehr aus. Die Mischung aus Dauergefechten und familiären Konflikten fühlt sich eher wie ein hochpolierter Remix des Vorgängers an als wie eine neue Geschichte. Erzählerische Überraschungen bleiben rar, emotionale Wendepunkte vorhersehbar.

So entsteht ein Zwiespalt: Handwerklich spielt Avatar 3 in der Champions League, inhaltlich wirkt der Film wie eine Pflichtübung für Fans. Für alle anderen zieht sich die lange Laufzeit quälend in die Länge. Eine stärkere Auseinandersetzung mit der menschlichen Perspektive hätte vielleicht mehr Tiefe und Nähe zum Publikum gebracht.

Fazit: Optisch ist Avatar 3 ein Fest, doch Cameron gelingt es nicht, seine faszinierende Welt erzählerisch weiterzuentwickeln. Für mich ist damit der Reiz der Reihe erschöpft. Weitere Fortsetzungen in neuem Gewand brauche ich nicht.
Der Bomber  (1982)
Kommentar von mountie  08.01.2026 00:10 Uhr
Ein typischer Bud-Spencer-Spaß-Streifen, der aber leider viel zu viel von seinem früheren Hit "Sie nannten ihn Mücke" entleiht...
Nicht nur diese Überschneidung ist hier viel zu offensichtlich, sondern auch die Anleihen an Rocky sind kaum von der Hand zu weisen. Leider sind beide Vorlagen-Filme auch die eindeutig besseren ihrer Art, denn obwohl Spencer auch hier wieder ordentlich Sprüche und Gegner kloppen darf, so fühlte sich das Ganze im Mücke-Film doch irgendwie runder an. Nicht zuletzt weil auch ein Raimund Harmsdorf dort einen viiieell charismatischeren Gegenspieler abgeben konnte, wie sein Abziehbildchen hier im Bomber.
Ansonsten gibts eigentlich kaum was für einen Spencer-Fan zu bemängeln. Die üblichen Stärken sind alle vorhanden, und auch wenn Bud nur als Trainer im Hintergrund agiert, ist immer noch genug Hau-drauf-Material vorhanden, gepaart mit den üblichen Synchron-Perlen, das man erneut seinen Spaß haben kann.
Nicht das beste Werk von Bud Spencer, aber unterhaltsam allemal. Die vielen Story-Überschneidungen hätten aber nicht unbedingt sein müssen...
The Old Guard 2  (2025)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 23:30 Uhr
VÖ: 2.7.25: Netflix
Nr. 24  (2024)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 22:15 Uhr
VÖ: 1.1.25: Netflix

IMDb: 7,5
https://www.imdb.com/title/tt23782584/
Is This Thing On?  (2025)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 18:59 Uhr
IMDb: 7,1
https://www.imdb.com/title/tt28083456/
The Plague  (2025)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 18:54 Uhr
Cannes 2025

IMDb: 7,2
https://www.imdb.com/title/tt32792934/
If I Had Legs I'd Kick You  (2025)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 18:48 Uhr
Berlinale 2025
Sundance 2025
Toronto Film Festival 2025

IMDb: 6,6
https://www.imdb.com/title/tt18382850/
Spider-Man: Brand New Day  (2026)
Kommentar von Spreewurm  07.01.2026 18:38 Uhr
IMDb: https://www.imdb.com/title/tt22084616/
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