 | Mother Couch (2023) | | (NEU) Kommentar von Spreewurm 13.03.2026 17:44 Uhr | Toronto Film Festival 2023
IMDb: 5,2
https://www.imdb.com/title/tt23778430/ | |
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 | Die rechte und die linke Hand des Teufels (1971) | | (NEU) Kommentar von mountie 13.03.2026 00:11 Uhr | Der erste kommerzielle Erfolg des Duos Spencer/Hill, und ein Wegweiser für die Erfolgsformel, wegen der die beiden Darsteller heute ihren Kultstatus besitzen.
Sind mir die Western der beiden Stars eigentlich auch am liebsten, da sie trotz allen Klamauks immer noch irgendwie eine gewisse Ernsthaftigkeit mitbringen, so merkt man das hier noch nicht alles rund lief. Es fehlt ein bißchen an gewissen Ecken und Kanten, z. B. sind die markanten Prügeleien noch nicht so mit Humor gespickt und mit passender Musik untermalt, doch diese fehlenden Kleinigkeiten sind auch eben nur das: unmerkliche Details. Der Rest ist genau das was Fans unseres Lieblingsduos sehen wollen: Eine tolle Western-Story, gespickt mit Humor in Wort und Tat, und trotz allem eine tolle Spaghetti-Western-Atmosphäre!
Nicht umsonst wurde dieser Film damals so erfolgreich, und nicht umsonst begründete er eine tolle Kinokarriere zweier europäischer Leinwand-Ikonen. Wer mit einem Spencer/Hill-Marathon beginnen will um endlich auch den Rest der Welt davon zu überzeugen warum unsere Kindheit so geprägt wurde, der beginnt am besten hier mit diesem Film. Nur absolute Western-Hasser bleiben unberührt, der Rest hat einfach Spaß beim Zusehen!!! | |
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 | Blue Moon (2025) | | Kommentar von Libra97 10.03.2026 21:21 Uhr | | Stinklangweilig geht es über 100 Minuten lang in einer Kneipe der 40er Jahre um einen bemittleidenswerten Mittvierziger der feststellt, dass die Welt sich ohne ihn auch weiterdreht und der krampfhaft versucht sich aus diesem Rabbithole rauszuquasseln. Ohne. Punkt. Und. Komma. Achja für Pimmelwitze setzt er doch n Punkt. | |
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 | The Monkey (2025) | | Kommentar von cineman 10.03.2026 20:45 Uhr | | Osgood Perkins sind jedes Mal eine Wundertüte in der sich viele unerwartetes versteckt. Am besten weis man - wie immer - auch diesmal am besten garnichts im Vorfeld über den Film, denn so trifft einen die Wucht so richtig schön unerwartet. Auch bei the Monkey gibt es schräge Charaktere, Mystery, wenig Erklärungen und viele skurille Szenen. Hier allerdings auch mit einer grossen Portion Gore, die manchen wohl zu heftig ausfällt. Die Geschichte dreht sich um Familie, Schicksal und unerfüllte Wünsche, Schmerz und Einsamkeit. Die Kameraeinstellungen und Sets sind ungewohnt frisch und die Laufzeit erfreulich kurz. Dieser Spielzeugaffe spielte für mich eine durchaus ansprechende Musik! | |
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 | Accused (2026) | | Kommentar von Spreewurm 10.03.2026 11:08 Uhr | VÖ: 27.2.26: Netflix
IMDb: 4,5
https://www.imdb.com/title/tt39631179/ | |
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 | Weapons: Die Stunde des Verschwindens (2025) | | Kommentar von Colonel 09.03.2026 14:40 Uhr | Leider kommt auch Weapons nicht ohne den horror-typisch bescheuerten Plot-Anteil aus. Wäre die Geschichte um die verschwundenen Kinder strikt stringent „von A nach B“ erzählt, hätte der Film für mich wahrscheinlich schon früh verloren.
Sein großes Plus ist aber die episodenhafte Erzählweise: Die Handlung wird aus verschiedenen Blickwinkeln aufgerollt, Szenen tauchen später erneut auf, nur eben leicht verschoben, anders gerahmt, mit neuen Details. So entblättert sich Schritt für Schritt ein kleinstädtischer Kosmos, der durch das Verschwinden nachhaltig erschüttert wurde. Nebenbei streut der Film kleine Hinweise auf Eigenheiten und Geheimnisse einzelner Figuren, die im Nachhall stärker wirken als die eigentliche „Horror-Mechanik“. Die Auflösung muss man mögen. Ich mochte sie nicht. Trotzdem: ein unterhaltsames Seherlebnis, das selbst mir als Horrormuffel solide 7/10 entlockt.
Fazit: Der Weg ist hier definitiv besser als das Ziel. Ein raffiniert verschachteltes Kleinstadt-Puzzle, das seinen unglaubwürdigen Plot erstaunlich gut kaschiert. | |
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