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 | Spider-Man: Brand New Day (2026) | | (NEU) Kommentar von Libra97 05.08.2026 08:13 Uhr | Spidey von mir pers. nur ne 6/10. fand ihn eeecht schwach. Langatmig, Story hat mich null angesprochen. Gags haben für mich fast alle nicht gezündet. Das emotionale kam bei mir weniger als nicht an. Ziemlich vorhersehbar und schema f. selbst bond ist da oft ideenreicher für mich
Süß sind manche Eastereggs (habe sven aus Frozen entdeckt)
Soundtrack .. hmpf neee allerdings lassen die bässe als sfx schön die sitze vibrieren wenn zB ein auto auf die seite gedonnert wird.
3d ist ordentlich, hintenraus eher schwächer als zu anfang. Visuals voll ok, kamera sonst sehr gut. | |
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 | Paul - Ein Alien auf der Flucht (2011) | | Kommentar von mountie 05.08.2026 00:45 Uhr | "Paul" ist für mich ein richtig amüsantes Road-Movie mit einer Menge nerdiger Reverenzen und Insidern!
Simon Pegg und Nick Frost haben mich bisher noch nie so richtig enttäuscht, und auch ihre Alien-Hatz auf den gechillten Paul ist wieder äußerst unterhaltsam geworden. Was gar nicht so unbedingt an einer ausgeklügelten Story liegt, die ist nämlich eigentlich recht geradlinig, sondern eher am sehr spielfreudigen Cast, das ein paar richtig große Namen inne hat. Was fast schon keine Überraschung ist, da sowohl in den Filmen von Pegg/Frost, als auch in früheren Produktionen von Seth Rogen, immer ein illustrer Cast zusammengetrommelt wird, der sichtlich Spaß an den jeweiligen Figuren zu haben scheint.
Natürlich muß der geneigte Zuschauer ein bißchen was mit dem Humor der Macher anfangen können, und da wäre es eben gut wenn man bei den bisherigen Produktionen der Film-Fans Pegg und Frost schon Spaß hatte, und auch ein gewisses Faible für Rogens dialoglastige Ensembles sollte vorhanden sein. Ist dies nicht der Fall, fällt es dieser Komödie schwer beim jeweiligen Zuschauer zu zünden.
Mir jedoch gefiel die chaotische Jagd auf Paul, von mehreren verschiedenen Parteien, ziemlich gut. Pegg und Frost kennen offensichtlich ihr Vorlagen-Material was nerdige Themen betrifft, und auch die restlichen Figuren vereinen sich zu einem tollen Chase-Movie, das zwar vielleicht hier und da etwas zu simpel gestrickt war, am Ende aber tolle Unterhaltung ohne Längen darstellt. Ich empfehle ihn weiter... | |
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 | Avatar: Fire and Ash (2025) | | Kommentar von Tiuri7 02.08.2026 19:36 Uhr | Während Familie Sully noch mit dem Tod von Neteyam zu kämpfen hat, verbündet sich Colonel Quaritch, der nach wie vor hinter Jake her ist, mit Varang, Anführerin des kriegerischen Asche-Volks. Die RDA wiederum hat es vor allem auf Spider abgesehen, der als einziger Mensch die Fähigkeit erlangt, auf Pandora ohne Atemmaske zu überleben...
Zwischen dem ersten "Avatar" und seiner langersehnten Fortsetzung lagen satte dreizehn Jahre, auf "Fire and Ash" mussten wir hingegen nur drei warten. Technisch fällt der Fortschritt daher überschaubar aus und zeigt sich vor allem in einem nochmals gesteigerten Detailgrad. Visuell ist der Film natürlich erneut überwältigend: Die beeindruckende Optik ist ein absoluter Genuss und das unangefochtene Highlight des über drei Stunden ausufernden Abenteuers. Diesen Film muss man im Kino erleben – idealerweise in 3D und HFR! Auch die makellos inszenierte Action überzeugt durchgehend, getragen von exzellenter Kameraarbeit.
Inhaltich macht sich allerdings Ernüchterung breit. Die Reihe tritt spürbar auf der Stelle und wiederholt zu vieles aus den Vorgängern. Zwar sorgen allen voran die Sully-Kids für emotionale Momente, Antagonistin Varang bringt frischen Wind ins Geschehen und auch die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Quaritch und Spider bietet interessante Ansätze, doch der übergeordnete Plot wirkt zunehmend wie eine Pflichtübung. Vor allem das World-Building lässt Kreativität vermissen: Statt neuer Landschaften, Flora und Fauna – also eines klaren Fokus auf "Feuer und Asche" – sehen wir erschreckend wenig von der Heimat des Mangkwan-Clans. Im Prinzip handelt es sich um "The Way of Water 2.5", echte Wow-Momente und Abwechslung bleiben Mangelware.
Einige Entwicklungen wirken konstruiert und unnötig gestreckt, etwa Kiris Schwierigkeiten mit ihrer besonderen Verbindung zu Eywa. Jake wiederum hat mich massiv enttäuscht: Er verhält sich respektlos gegenüber dem Metkayina-Clan, erwägt ernsthaft, seinen Ziehsohn zu erstechen, und ist seinen Kindern ein so miserabler Vater, dass sein Sohn in einer drastischen Szene kurz davor steht, sich das Leben zu nehmen. Auch Varang bleibt letztlich hinter ihren Möglichkeiten zurück – trotz starker Einführung rücken sie und ihr Clan zugunsten von Quaritch und der RDA bald in den Hintergrund. Das wiederholte Entführungs- und Rettungsspiel wirkt zunehmend ermüdend, das wilde Zusammenwürfeln diverser kleiner Handlungsstränge stellenweise konfus. Zusätzlich empfand ich den esoterisch-religiösen Überbau mit seinen permanenten "Kalendersprüchen" als etwas anstrengend.
Trotz all dieser Kritikpunkte funktioniert "Avatar 3" insgesamt noch immer. Bei der Bewertung müssen deutliche erzählerische Mängel gegen wuchtige Action und herausragende visuelle Brillanz aufgerechnet werden – allerdings mit spürbarem Punktabzug gegenüber dem Vorgänger (8/10 Punkten). Mein Fazit: Solch spektakuläres Effektkino sieht man nicht oft, weshalb ein Kinobesuch dringend zu empfehlen ist! Die lange Laufzeit fällt abgesehen von kleinen Längen kaum negativ ins Gewicht – ganz im Gegensatz zu der wenig originellen Geschichte. Eine Schwäche der "Avatar"-Reihe, die sich leider immer deutlicher herauskristallisiert.
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