 | Die progressiven Nostalgiker (2025) | | (NEU) Kommentar von Libra97 13.01.2026 22:36 Uhr | https://m.imdb.com/de/title/tt33323667/
Was passiert eigentlich, wenn das Mindset der 50er-Jahre ungeschönt auf 2025 trifft? Sehr unterhaltsamer Streifen, der durchaus glaubhaft sowohl Verwirrungen und Schmerzpunkte als auch oft versteckte Potentiale zeichnet und aufdeckt. Nette Wendung der echt glaubhaft dargestellten Charaktere, die sich über den Film hinweg an die Zeit gewöhnen und sogar Gefallen an ihrem 2025er Lifestyle finden. | |
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 | Death of a Unicorn (2025) | | (NEU) Kommentar von Colonel 13.01.2026 14:20 Uhr | Wenn Kapitalismuskritik auf B-Movie-Monsterhorror trifft.
Death of a Unicorn ist ein typischer A24-Film geworden, der regielastig, kurzweilig, nicht Genre getreu, aber auch Arthouse-mäßig einen gewissen Anspruch versprüht.
Eines der reinsten Fabelwesen, das Einhorn, wird kurzerhand zu einem blutrünstigen Monster erklärt, das sich hier gegen geldgierige Menschen behauptet, denn Einhornblut verspricht die Heilung von Krebs und damit eine Menge Schotter.
Darauf aufbauend werden soziale Dynamiken und Klassenspannungen seziert. Zuweilen ist das mit ganz guten Ideen bestückt und sehr witzig, dann aber auch wieder recht banal und fad. Paul Rudd und die süße Jenna Ortega, die wahrscheinlich auch mit 30 noch problemlos einen 16 jährigen Teenager spielen könnte, machen einen guten Job. Für die kurzweilige Unterhaltung ist das allemal brauchbar. | |
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 | The Choral (2025) | | Kommentar von Spreewurm 12.01.2026 23:53 Uhr | Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,4
https://www.imdb.com/title/tt31851518/ | |
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 | Blue Moon (2025) | | Kommentar von Spreewurm 12.01.2026 23:46 Uhr | Berlinale 2025
Toronto Film Festival 2025
IMDb: 6,9
https://www.imdb.com/title/tt32536315/ | |
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 | Final Destination 6: Bloodlines (2025) | | Kommentar von Colonel 08.01.2026 14:29 Uhr | | | Kommentar von Colonel 08.01.26 14:29 Uhr | Der Tod mag es gar nicht, wenn man seine Pläne vermasselt.
Dem altbewährten Konzept der Final Destination-Reihe bleibt man auch nach längerer Pause in der mittlerweile sechsten Auflage treu – und das erstaunlich konsequent. Die Art, wie das Ganze erzählt wird, ist nach wie vor unnachahmlich unterhaltsam.
Der Film spielt ständig mit den Erwartungen des Zuschauers: Wann schlägt der Tod als Nächstes zu? Eine heruntergefallene Münze? Wie könnte das wohl enden?
Ja, manchmal sind die Zufälle, bei denen eins zum anderen und schließlich zum Tod führt, herrlich absurd – aber eben auch äußerst kreativ. Und der Plot mit dem das Ganze serviert wird geht auch in Ordnung. Die Ideen, wie die Familienmitglieder ums Leben kommen, sind makaber, geschmacklos und konsequent mit Galgenhumor versehen. Besonders gelungen ist das witzige Kunststück, dass man selbst danach beginnt, in völlig banalen Alltagsdingen potenzielle Todesfallen zu sehen.
Fazit: Final Destination 6 frischt sein altes Konzept erfolgreich auf und punktet mit schwarzem Humor und Einfallsreichtum. Außerdem liefert der Film ein weiteres starkes Argument dafür, warum man Bargeld vielleicht doch besser abschaffen sollte. Möglicherweise mein Guilty Pleasure des Jahres 2025. Äußerst unterhaltsam! | |
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