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Action / Adventure / Sci-Fi | | Regie | | James Gunn ... | | Buch | | James Gunn ... | | Jerry Siegel ... | | Joe Shuster ... | | Darsteller | | David Corenswet ... Superman | | Rachel Brosnahan ... Lois Lane | | Nicholas Hoult ... Lex Luthor | | Bradley Cooper ... Jor-El | | Synchronisation | | Alan Tudyk ... Gary | | Studio | | DC Studios ... | | Warner Bros. ... | | Verleih | | Warner Bros. Pictures Germany ... | | | | Agent |
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KarlOtto |
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| Wertungen | | 14 |
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DVD-Erscheinungstermin: 16.10.2025
Start in den deutschen Kinos: 10.07.2025
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Dabei steckt in der Idee durchaus Potenzial: Superman gerät in geopolitische Konflikte und ist plötzlich nicht mehr jedermanns Held. Doch Gunn erstickt diesen Ansatz unter Nebenplots, Metawesen, Taschenuniversen und Dimensionsrissen. Im Zentrum ein größenwahnsinniger Lex Luthor, bei dem man sich bei all seinen schurkischen Talenten fragt, warum er nicht schon längst die Welt versklavt hat.
Statt eines konzentrierten Neustarts gibt es CGI-Overkill, Logiklücken und Figuren, die erstaunlich oft erstaunlich dumme Entscheidungen treffen und sich nicht entwickeln. Die besten Szenen sind die menschlichen, nur sind sie viel zu rar. Der tolle Situationshumor von The Suicide Squad und Peacemaker zündet hier deutlich seltener.
Fazit: Superheldenfilme wie dieser sind der Grund, warum man dieses immergleiche Bombastkino satthat, das außer Lärm und digitalen Trümmern kaum etwas zu erzählen hat.