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Drama | | Regie | | Brady Corbet ... | | Buch | | Brady Corbet ... | | Mona Fastvold ... | | Darsteller | | Adrien Brody ... László Tóth | | Felicity Jones ... Erzsébet Tóth | | Guy Pearce ... Harrison Lee Van Buren Sr. | | Joe Alwyn ... Harry Lee | | Raffey Cassidy ... Zsófia | | Stacy Martin ... Maggie Lee | | Kamera | | Lol Crawley ... | | Schnitt | | Dávid Jancsó ... | | Musik | | Daniel Blumberg ... | | Studio | | Brookstreet Pictures ... | | Carte Blanche ... | | Lip Sync ... | | Richmond Pictures ... | | Verleih | | Universal Pictures International (UPI) ... | | | | Agent |
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KarlOtto |
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| Wertungen | | 11 |
| Durchschnitt | | |
| | Meine Wertung [Prognose] [Werten]
DVD-Erscheinungstermin: 17.04.2025
Start in den deutschen Kinos: 30.01.2025
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War die anfängliche Skepsis und Überwindung aufgrund der fast 200 Minuten Laufzeit (entspricht ungefähr 2 Filmen oder 4 Serienfolgen) groß, fühlt man sich leider „schnell“ bestätigt. Nach einer halben Stunde ist immer noch nicht viel passiert bzw. nicht klar wer dieser Lazlo Toth eigentlich ist. Und so entspinnt sich vor der Leinwand/Mattscheibe ein ähnlicher Kampf wie ihn der Geflüchtete Lazlo im New York der Nachkriegsjahre auf der Leinwand erlebt. Brady Corbet holt in seiner immer wieder ausladenden Erzählung weit aus ohne mit emotionalen Spitzen oder dramatischen Wendungen den Zuschauer bei Laune zu halten. Die Fülle an Themen wie Einwanderung, Trauma, Identität, künstlerische Ideale, Kapitalismus etc. ist zwar gut gemeint, aber ohne wirklichen Fokus. Letztlich habe ich dem Film wegen Adrien Brody eine Chance gegeben, der mich damals in „Der Pianist“ regelrecht flashte. Aber auch der überzeugendste Cast kann ein lahmes Skript nicht wett machen.
Fazit: Ein Film wie fürs Kino gemacht, denn zuhause sind second screen, Kühlschrank und auch das Klo viel zu verlockend bei dem was einem hier erzählt wird. Ist der Brutalist monumental? Irgendwie schon. Würde ich mir den Film nochmal anschauen? Auf keinen Fall!