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Action / Fantasy / Sci-Fi | | Regie | | Stuart Beattie ... | | Buch | | Kevin Grevioux ... | | Mary Shelley ... | | Stuart Beattie ... | | Darsteller | | Aaron Eckhart ... | | Bill Nighy ... | | Miranda Otto ... | | Yvonne Strahovski ... | | Musik | | Johnny Klimek ... | | Reinhold Heil ... | | Studio | | Lakeshore Entertainment ... | | Lions Gate Films ... | | Verleih | | Sony Pictures Releasing ... | | | | Agent |
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Maddin |
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| Wertungen | | 65 |
| Durchschnitt | | |
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DVD-Erscheinungstermin: 30.05.2014
Start in den deutschen Kinos: 23.01.2014
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Doch hatte man bei jenen Underworld-Teilen noch wenigstens eine Handvoll Figuren etabliert, die wenigstens im Ansatz interessant wirkten, und stand dort eine zwar einfache, aber plausible Mythologie hinter den Geschichten, so vermißt man dies bei Stuart Beatties Frankenstein-Verschnitt komplett. Die Origin-Story wird in unglaublich gehetzten 5 Minuten abgehandelt, und diese Unliebe zu seinen Figuren und deren Geschichte zieht sich auch genauso durch den restlichen Film. Hier werden keine Charaktere etabliert, keine Story entwickelt, keine Mythologie richtig aufgebaut. Alles passiert nach dem "Friss oder Stirb"-Prinzip. Dabei sind zwar ein paar richtig schön anzusehende Action-Szenen gelungen. Aber was nutzen eine Handvoll schöner Bilder, wenn der Rest unmotiviertes, nicht etabliertes Fantasy-Gedöns darstellt.
"I, Frankenstein" ist Fantasy-Müll der flachsten Art. Niemals konnte mich eine Figur, oder die Story mitreißen. Alles wirkt sprunghaft, gehetzt, unmotiviert und nicht nachvollziehbar. Selbst Genre-Fans können hier nicht mehr viel Gutes finden, womit man eine Empfehlung rechtfertigen könnte. Nur wegen der einen oder anderen, nett anzusehenden Action-Sequenz kann ich es jedenfalls nicht...