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Comedy | | Regie | | Chris Koch ... | | Todd Holland ... | | Buch | | Linwood Boomer ... | | Darsteller | | Frankie Muniz ... | | Bryan Cranston ... | | Justin Berfield ... | | Christopher Masterson ... | | Erik Per Sullivan ... | | Jane Kaczmarek ... | | Studio | | 20th Century Fox Television ... | | Satin City Productions ... | | | | Agent |
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wonderwalt |
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| Wertungen | | 650 |
| Durchschnitt | | |
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DVD-Erscheinungstermin: 06.12.2005
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"Malcolm mittendrin" ist keine dieser ewig laufenden Serien, bei der unglaublich viel Veränderung oder Story-Highlights existieren, sondern ist stattdessen eine Comedy-Serie über Lausbuben-Streiche, exzentrische Charaktere, und über witzige, aber eigentlich belanglose, kleine Geschichten, über eine mittelständische US-Familie, die sich traut ein bißchen abgedrehter zu sein, als die typische amerikanische Family-Sitcom.
Zu viel am Stück gesehen, stellt sich zwar irgendwann ein Sättigungseffekt ein, weil eben die besagte Entwicklung der Figuren und der Geschichte nicht wirklich vorhanden ist, doch für ein paar Folgen in losem Zusammenhang, oder mal in die eine oder andere Episode hineingezappt, bleibt man doch oft hängen, und erfreut sich an den unschuldigen, anarchischen Geschichten um Malcolm, Reese, Dewey, Lois, Hal, etc. Hier waren die früheren Staffeln ein bißchen besser, da zu dem jüngeren Alter der Kinderdarsteller die Lausbubenthematik einfach besser gepasst hat. In späteren Staffeln wirkt das Ganze dann zwar etwas überholt, ist aber bei Einzelsichtungen immer noch ziemlich unterhaltsam.
Malcolm mittendrin ist eben keine stinknormale Sitcom, sondern traut sich einen etwas anderen Weg einzuschlagen, und punktet mit tollem Humor und witzigen Einfällen. Vielleicht wäre die eine oder andere Staffel weniger mehr gewesen, trotzdem hat man den Absprung noch ordentlich geschafft. Bei mir hinterließ sie einen absolut positiven Eindruck...