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Das schönste Mädchen der Welt (DE 2018)

The Most Beautiful Girl in the World (US 2018)


Genre      Comedy / Romance
Regie    Aron Lehmann ... 
Buch    Judy Horney ... 
Lars Kraume ... 
Darsteller    Aaron Hilmer ... Cyril
Luna Wedler ... Roxy
Anke Engelke ... Mutter
Heike Makatsch ... Frau Reimann
[noch 5 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen64
Durchschnitt
7.23 
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DVD-Erscheinungstermin:
20.02.2019

Start in den deutschen Kinos:
06.09.2018



2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
04.10.2020 11:44 Uhr
Der Filmtitel ist prima.

Noch so ein Film, der auf der Fuck-ju-Goethe-Welle mitschwimmen will.
Sprüche unter der Gürtellinie, ein geklautes Thema (Cyrano de Bergerac).
Leider darf man keinen höherklassigen Film erwarten.
Die Story ist vom Reißbrett.
Das fängt schon mit dieser Verwechslung an...als sie den Irrglaube hatte, 'Rick' stünde auf der Bühne.
Bin ich kein Fan von.
Humor braucht man nicht erwarten.
Die Gefühle stehen im Vordergrund.
Was dem Film aber auch gut tut.
Bleibt vielleicht noch zu erwähnen, dass die Musik recht gut ist.

Gedreht wurde Quatsch in Berlin.
Vielseher
18.09.2018 15:46 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 18.09.2018 um 15:47
Die Sache mit der Nase basiert auf ein Versdrama aus dem Ende des 19. Jahrhunderts. Insoweit ist die Übertragung der Grundidee in die Jetztzeit schon gut verständlich und vom Rahmen her auch nachvollziehbar. Positiv sind auch die beiden Hauptdarsteller zu vernehmen, deren jeweilige Zusammentreffen erstaunlich frisch und schlagfertig daherkommen. Bei einer Hauptprotagonistin aus der Schweiz(!) und einem -protagonisten aus dem „Schweizer Vorland“ (geboren wohl in Freiburg) war das auch nicht anders zu erwarten. Aber der Rest … Handlung, Schauspieler und die Aneinanderreihung der „Ideen“ erweisen sich als mindestens mittlere Katastrophe.

Bereits bei den anderen Schülern der Klasse aus der Provinz gewinnt man den Eindruck, dass die Pubertät ein Dauerzustand sein muss; die Lehrer (inklusive des vermutlich irgendwo ausgebrochenen Hampelmanns am Bus) fahren autoritätslos auf Klassenfahrt, wobei die Lehrerin offensichtlich fast nur schreien kann und jedoch zumindest die zur Verfügung stehende Technik beherrscht. Die beiden „Nebenbuhler“ buhlen sowas von dilettantisch - jeder für sich in seiner eigenen beschränkten Welt - herum, dass dieses kaum auszuhalten ist bzw. ihnen nicht abgenommen werden kann. Abgesehen davon kennen die Filmemacher offensichtlich nicht die Hauptstadt. An einem Tag drei eher größere Museen mit einer Gruppe besuchen zu wollen, wobei das ganze Brimborium (Vorträge, …) einbezogen sein soll, was dann wiederum nicht einmal ausgespielt wird, dürfte nicht einmal ansatzweise realisierbar erscheinen. (Es ist ja alles lediglich fiktiv.) Das Ende überrascht schließlich wieder positiv, was jedoch vordergründig erneut auf die beiden Hauptdarsteller zurückzuführen ist. Eine eher eingeschränkte Empfehlung mit partiell schwachen Gags.


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