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Drama | | Regie | | Tina Satter ... | | Buch | | Tina Satter ... | | Darsteller | | Sydney Sweeney ... Reality Winner | | Josh Hamilton ... Agent Garrick | | Marchánt Davis ... Agent Taylor | | John Way ... | | Studio | | Cinereach ... | | Seaview Productions ... | | Verleih | | Plaion Pictures ... | | | | Agent |
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Spreewurm |
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| Wertungen | | 14 |
| Durchschnitt | | |
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DVD-Erscheinungstermin: 25.04.2024
Start in den deutschen Kinos: 08.02.2024
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Plotmäßig hat der Film also nicht besonders viel zu bieten. Viel Zeit vergeht mit Nichtigkeiten und Small Talk. Gleichzeitig schränkt das Konzept des Films die Dramaturgie spürbar ein. Die Spannung entsteht eher subtil - weniger durch Ereignisse als durch die Frage, wer hier was im Schilde führt, was Reality tatsächlich vorgeworfen wird und wann sich die Schlinge um sie weiter zuzieht. Man fragt sich bisweilen, ob diese Geschichte filmisch genug trägt, um über 80 Minuten zu fesseln.
Mehr als ein klassischer Thriller wirkt Reality nämlich wie ein überlanges Castingvideo für das derzeitige Hollywoodsternchen Sydney Sweeney. Auffällig ist, dass sie hier völlig ungeschminkt und in weiter Bluse auftritt. Eine bewusste Entscheidung, um nicht vom Wesentlichen abzulenken und Authentizität zu betonen. Ihr Spiel ist tatsächlich bemerkenswert. Nuanciert, kontrolliert, mit feiner Mimik und einer konstant spürbaren inneren Anspannung.
Was neben Sweeneys Darstellung sonst noch hängenbleibt, ist das abschließende Fazit, dass gefühlt mehr Aufriss um den Tatbestand des Geheimnisverrats begangen wurde als um die von Reality publik gemachte nachweislich versuchte Einmischung in das politische Geschäft durch eine äußere Regierung. Das Ergebnis ist ein sorgfältig gespieltes, aber emotional distanziertes Kammerspiel.