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Comedy / Fantasy / Horror / Thriller | | Regie | | Alex Scharfman ... | | Darsteller | | Jenna Ortega ... Ridley | | Paul Rudd ... Elliot | | Téa Leoni ... Belinda | | | | Agent |
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Spreewurm |
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| Wertungen | | 11 |
| Durchschnitt | | |
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Start in den deutschen Kinos: 01.05.2025
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Death of a Unicorn ist ein typischer A24-Film geworden, der regielastig, kurzweilig, nicht Genre getreu, aber auch Arthouse-mäßig einen gewissen Anspruch versprüht.
Eines der reinsten Fabelwesen, das Einhorn, wird kurzerhand zu einem blutrünstigen Monster erklärt, das sich hier gegen geldgierige Menschen behauptet, denn Einhornblut verspricht die Heilung von Krebs und damit eine Menge Schotter.
Darauf aufbauend werden soziale Dynamiken und Klassenspannungen seziert. Zuweilen ist das mit ganz guten Ideen bestückt und sehr witzig, dann aber auch wieder recht banal und fad. Paul Rudd und die süße Jenna Ortega, die wahrscheinlich auch mit 30 noch problemlos einen 16 jährigen Teenager spielen könnte, machen einen guten Job. Für die kurzweilige Unterhaltung ist das allemal brauchbar.