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Comedy / Horror | | Regie | | Steven LaMorte ... | | Darsteller | | David Howard Thornton ... Screamboat Willie | | Jesse Kove ... Lieutenant Diaz | | Kailey Hyman ... Cindi | | Tyler Posey ... Radio Operator Mike | | | | Agent |
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Spreewurm |
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| Wertungen | | 13 |
| Durchschnitt | | |
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DVD-Erscheinungstermin: 04.09.2025
Start in den deutschen Kinos: 08.05.2025
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Nach fast 100 Jahren ist Walt Disneys "Steamboat Willie", der allererste Kurzfilm mit Micky Maus, in den Bereich der Public Domain gefallen. Wie bei Winnie Pooh dauerte es nicht lange bis findige Produzenten versuchen daraus Kapital zu schlagen und herausgekommen ist dabei ein waschechtes Drama. Nein, nicht genretechnisch, vielmehr ist es wahrlich ein Drama, diesen Slasher-Schundfilm bis zum Ende durchzustehen. Bereits die allererste Szene versprüht Dilletantismus der obersten Güte und setzt den Ton für alles was dem leider noch folgt. Inszenatorisch ist "Screamboat" eine Vollkatastrophe. Die Schauspieler*innen sind grottenschlecht, die Synchronsprecher*innen versuchen diese noch zu unterbieten, die Handlung des bei Wish bestellten Drehbuchs ist nicht existent und die unterirdischen Dialoge tun ungelogen richtig weh in den Ohren. Der Killer-Mäuserich sieht aus wie eine lachhafte Kreuzung einer verstrahlten Ratte mit dem Grinch, die Bemühungen ihn klein wirken zu lassen sind ein Witz und sein Gekicher und Gepfeife nerven durchgehend. Ja, die blutigen Kills sind hier und da passabel geraten und ein paar kleine augenzwinkernde Disney-Anspielungen sind ganz nett ausgefallen, das rettet diesen extrem dummen Trashfilm aber auch nicht. Asylum-Fans finden evtl. Gefallen an "Screamboat", der bestimmt irgendwann als SchleFaZ bei uns im TV laufen wird.