Die Serie „Jack Ryan“ kenne ich nicht, weshalb mir der direkte Vergleich fehlt. Für sich allein betrachtet funktioniert „Ghost War“ allerdings recht gut als bodenständiger Agenten-Thriller. Der Film ist beileibe kein actionbepackter „Mission: Impossible“, bei dem jeder Stunt das vorherige Spektakel übertreffen muss.
Im Fokus steht eher ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel rund um ein undurchsichtiges Verschwörungskonstrukt samt diverser Plot-Twists und handfester Action. Wobei die Bezeichnung „Geheimagenten“ fast schon optimistisch ist, schließlich liefern sich die Beteiligten offene Feuergefechte auf belebten Straßen in Dubai und London, nur um der bemerkenswert dilettantischen Polizei jedes Mal in letzter Sekunde zu entwischen. Ohnehin mutet die erste halbe Stunde streckenweise wie ein Hochglanz-Imagefilm der Tourismusbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate an.
Die Logik hinter dem Server-Coup, an den man zwingend vor Ort per Kabel andocken muss, um die Daten (warum archiviert man eigentlich penibel Beweise der eigenen Verbrechen?) an den MI6 zu übermitteln, habe ich bis zum Schluss nicht wirklich geschluckt.
Trotz solcher Momente bleibt dieser Jack-Ryan-Auftrag aber ein recht kurzweiliger Ausflug in die Agentenwelt.
Im Fokus steht eher ein klassisches Katz-und-Maus-Spiel rund um ein undurchsichtiges Verschwörungskonstrukt samt diverser Plot-Twists und handfester Action. Wobei die Bezeichnung „Geheimagenten“ fast schon optimistisch ist, schließlich liefern sich die Beteiligten offene Feuergefechte auf belebten Straßen in Dubai und London, nur um der bemerkenswert dilettantischen Polizei jedes Mal in letzter Sekunde zu entwischen. Ohnehin mutet die erste halbe Stunde streckenweise wie ein Hochglanz-Imagefilm der Tourismusbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate an.
Die Logik hinter dem Server-Coup, an den man zwingend vor Ort per Kabel andocken muss, um die Daten (warum archiviert man eigentlich penibel Beweise der eigenen Verbrechen?) an den MI6 zu übermitteln, habe ich bis zum Schluss nicht wirklich geschluckt.
Trotz solcher Momente bleibt dieser Jack-Ryan-Auftrag aber ein recht kurzweiliger Ausflug in die Agentenwelt.