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We Own the Night (US 2007)

Helden der Nacht - We Own the Night (DE 2008)


Genre      Crime / Drama
Regie    James Gray ... 
Buch    James Gray ... 
Produktion    Joaquin Phoenix ... 
Mark Wahlberg ... 
Darsteller    Joaquin Phoenix ... 
Eva Mendes ... 
Mark Wahlberg ... 
[noch 10 weitere Einträge]
 
Agent Muckl
 
Wertungen249
Durchschnitt
6.23 
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DVD-Erscheinungstermin:
26.06.2008

Start in den deutschen Kinos:
21.02.2008



17 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
22.03.2011 13:30 Uhr / Wertung: 6
“Helden der Nacht” ist mit Sicherheit kein perfekter Film. Dafür bewegt sich Regisseur James Gray (The Yards, Little Odessa) zu sehr auf den Schienen des Genres. Sein Film ist zwar solide inszeniert, würde allerdings ohne die bekannten Namen durch diese vorhersehbare Erzählweise im großen Filmteich untergehen.

Besonders die als Brüderpaar besetzten Darsteller Mark Wahlberg und Joaquin Phoenix (Walk the Line, Hotel Ruanda) bringen die unterschiedlichen Figuren von Bobby und Joseph gut rüber, wobei ihnen Robert Duvall (Open Range, Deep Impact) in der Vaterrolle als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Brüdern unter die Arme greift.

Obwohl ich den Film nur im Mittelfeld ansiedeln würde, hat es mir gefallen mir den Film anzusehen. Er ist definitiv nett anzusehen und aus meiner Sicht eine gute Wahl für einen Videoabend. Ob ich mir den Film allerdings auf DVD kaufen würde, steht auf einem anderen Blatt.
Kubrick
20.06.2010 16:27 Uhr
Jap, super Film! An die Hater: Die Story ist einfach klasse, 2 Brüder, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Natürlich ist es von Anfang an klar, dass sie sich mal in die Quere kommen, aber die Art und Weise, wie sich alles entwickelt ist gut ausgedacht und umgesetzt.
*SPOILER* Beste Szene: natürich die 1. Szene des Films (v.a. für alle Fans von Mendes), nein Quatsch: die Szene bei dem Cokedealer (nicht nur wegen den Mädels, die das Zeug panschen...;), da diese ganze Maulwurf-Problematik in Dokunähe gezeigt wird, man kann praktisch Phoenix' Herz bis zum Hals schlagen hören!
Czech
15.11.2008 17:54 Uhr - Letzte Änderung: 15.11.2008 um 18:03
Also ich finde den Film einfach super! Keine Ahnung hasst dir wohl den falschen angeschaut!^^
Er wird nie langweilig und Mark Wahlberg sowie Joaquin Phoenix spielen ihre rollen einfach 1ste Sahne! Der Film hat's in sich! Naja jeder hat ja ne eigene Meinung! Szenen ohne Bedeutung = Quatsch mit Soße!! Jede Szene hatte ihre Bedeutung! In diesem Film war nichts Überflüssiges! Also von mir aus gesehen sehr Empfehlenswert!
Terren
02.11.2008 21:14 Uhr
Also ich hatte große Hoffnungen an den Film. Walberg und Phoenix sprechen eigentlich für sich. Leider schaffen sie es grade nur den Film noch ins Mittelmaß zu heben. Ansonsten zieht es sich einfach zu viel, zu viele Szenen ohne wirkliche Bedeutung und daher von mir als Empfehlung sich den Film zu sparen.
CS-M
18.07.2008 09:08 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 18.07.2008 um 09:11
Ein eher langweiliger Werbefilm für die New-Yorker-Polizei, die in den meisten Filmen des Genres Cop-Thriller zuletzt eher unterdurchschnittlich wegkam. "We own the night" zeigt dem Zuschauer nun tatsächlich mal wieder moralisch gefestigte, integre und komischerweise völlig unkorrupte Bullen, die nie an ihrem Job, sondern höchstens mal an sich selbst zweifeln. Natürlich agieren Phoenix, Duvall und Wahlberg - der langsam aber sicher für mich nur noch in Polizeiuniform existiert - solide. Selbst Eva Mendes stört nicht großartig. Aber irgendwie will der Funke nicht überspringen. Da hat mir Keanu Reeves in "Street Kings" zuletzt besser gefallen.
namecaps1
14.07.2008 11:02 Uhr / Wertung: 7
Also man soll ja nicht zu sehr mosern; der Film hat eine atmosphärische Dichte, die Darsteller sind durch die Bank gut, das Drehbuch >hat< Schwächen, und das Ende ist ein wenig vorhersehbar (was aber NME nicht so ins Gewicht fällt, da es ja wohl eher um die atmosphärische Dichte und die Entwicklung der Figuren geht).

In Summe ein sehenswerter und gut gespielter Film, definitiv über dem Mittelmaß.
wonderwalt
12.05.2008 10:14 Uhr / Wertung: 7
--SPOILER--
Insofern ein etwas seltsamer Film als daß die wirklich stimmungsvolle Cop-Film-Atmosphäre und die großartigen Darstellerleistungen im krassen Gegensatz stehen zum völlig ideenlosen Plot. Die Konstellation der Hauptfiguren ist anfangs hochinteressant, man wartet aber während des ganzen Films auf eine Wendung, die die Geschichte gerade gegen Ende bitter nötig hätte. Interessant wäre die Variante eines zwielichtigen Vaters, leider bleibt die Rolle von Duvall zu flach und reibungsfrei. Toll wäre gewesen, wenn er ein Böser geworden wäre.
UloPe
22.02.2008 02:02 Uhr / Wertung: 5
Na sowas meine erste große Kino-Enttäuschung 2008!

Ich hatte auf einen "Departed meets American Gangnster"-esquen Hit gehofft, aber stattdessen nur eine lauwarme Pathosbeladene 08/15 Story ohne eine einzige Überraschung serviert bekommen.

Nach ca. 20 Min. ist klar wo der Hase läuft.

Herr Phoenix spielt ja ganz ordentlich, kann aber an der flachen Figur auch nichts ändern.
Der restliche Cast schafft es sich unauffällig zu verhalten :/

Fazit: 5 Punkte
goldlöckchen
19.02.2008 18:50 Uhr
Ich muss meinem Vorgänger vollkommen zustimmen. Der Film war echt scheiße!
Langatmig, schlechte Story, flache Charaktere, schlechte schauspielerische Leistung,und auch die Musik hat nicht überzeugt.
Es gibt nichts tolles an dem Film.
Der Film ist keinen einzigen Euro wert.
APPER
19.02.2008 11:29 Uhr
Ich kann die positiven Kritiken hier auch nicht nachvollziehen. Ich fand den Film unglaublich langatmig, vollkommen vorhersehbar und dadurch absolut unspannend. Joaquin Phoenix ist halbwegs okay, die anderen Schauspieler sind meiner Meinung nach auch unter Durchschnitt, Mark Wahlberg war auch schonmal besser... also nicht sehenswert.
hagcel1337
19.02.2008 09:23 Uhr
@ Sven74:

SuperSpoiler! Danke!
Sven74
19.02.2008 09:22 Uhr / Wertung: 8
Ein, meiner Meinung nach, guter, atmosphärischer Film, der durch ordentliche Produktion und feine 80er Musik (Blondie) begeistern kann. Einzig und allein die letzten 10-20 Sek. hätte man sich getrost sparen können. Aber so sind die Amis nun mal... die Familie muss eben doch am Ende versöhnt sein.
eisbaer
19.02.2008 00:08 Uhr
Nach einem echt guten athmosphaerischen Start in den 80'ern verliert der Film zunehmend an Fahrt und plätschert so dem Ende entgegen. In einem Punkt ist der Film auffällig - den Sprüchen. Ein Spruch oder vielmehr Filmzitat beschreibt den Film fuer mich am Besten: Es war kein schöner Anblick. Egal wieviele Affen geheiratet wurden ... Im Vergleich zu Departed oder Eastern Promises ist dass hier ein blasser Streifen. Leider nur 3 Punkte ...
dArignac
15.02.2008 01:24 Uhr
Bis auf ein paar schlecht platzierte Sprüche war es ein wunderbarer Film, man konnte sich gut in alles rein versetzen und war quasi mittendrin.
saint
02.02.2008 11:50 Uhr
@kleineMaus Ich gebe dir da recht, mich errinnert der Film auch ein wenig an The Yards. Fand aber We Own the Night um einiges besser und das nicht wegen den ersten 3 Minuten ;-). Die Zeit ist wie im Flug vergangen. Kann diesen Film auf jedenfall weiter empfehlen.
kleineMaus
30.01.2008 15:46 Uhr / Wertung: 8
Der Film hat mich an The Yards erinnert und ich mußte gerade nachschauen, denn es waren die gleichen beteiligt.Fand den Film klasse, hab aber die ersten Minuten verpaßt, jetzt weiß ich aber, warum sich mein Freund an Eva Mendes erinnern konnte (sonst hat er mit Namen nichts am Hut).
Kazushi
23.01.2008 17:47 Uhr / Wertung: 6
Die neue Gray/Phoenix/Wahlberg-Kombo kann ein atmosphärisch erstklassiges Setting aufweisen. Gerade der Anfang mit dem Gegenüberstellen der unterschiedlichen "Nächte" der Brüder und dem Achtziger Sound kann da begeistern. Leider hängt der Film insgesamt aber ein wenig zu oft durch und bewegt sich etwas zu stark in den genretypischen, altbekannten Bahnen. Phoenix in der Hauptrolle ist klasse, Wahlberg spielt dagegen überraschend nur eine eher kleine Rolle (auch wenn gegen Ende sehr schön gegen sein Image besetzt) und Eva Mendes wurde vor allem wegen ihres Aussehens und ihres Sexappeals gecastet. Denn kann sie in der erotischen Masturbationsszene (!) zu Beginn gleich beweisen, danach rückt aber auch sie stark an den Rand.

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