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La dama rossa uccide sette volte (IT 1972)

Cry of a Prostitute: Love Kills (UK 1972)
Blood Feast (US 1972)
The Corpse Which Didn't Want to Die (US 1972)
The Lady in Red Kills Seven Times (US 1972)
Horror House (DE 1972)
Die rote Dame (DE 1972)
Red Queen Kills 7 Times (1972)
Feast of Flesh (1972)


Genre      Horror / Mystery / Thriller
Regie    Emilio Miraglia ... 
Buch    Emilio Miraglia ... 
Fabio Pittorru ... 
Darsteller    Barbara Bouchet ... Kitty Wildenbrück
Ugo Pagliai ... Martin Hoffmann
Marina Malfatti ... Franziska Wildenbrück
Sybil Danning ... Lulu Palm
Studio    Phoenix Cinematografica ... 
Romano Film ... 
 
Agent Kazushi
 
Wertungen5
Durchschnitt
6.00 
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2 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

KeyzerSoze
08.05.2013 15:33 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 08.05.2013 um 15:43
Ein in Würzburg spielender Horrorfilm, genauer gesagt ein Giallo; wunderbar dachte ich mir und ich bekam über weite Strecken auch die typischen Merkmale aus Italiens Hochphase des Horrorfilmes zu sehen. The Red Queens Kills 7 Times überzeugt von Grund auf schon einmal durch eine spannende Geschichte und punktet bei mir als Einwohner Würzburgs zusätzlich durch die unzähligen bekannten Schauplätze (auch wenn geografisch ein paar sehr amüsante Momente in Sachen Wegentfernungen dabei sind). Dazu noch eine wunderbare Musikuntermalung, die heftigsten Ohrwurmcharakter hat und einige recht kreative Tötungsszenen. Ich hatte zwischendurch leider ein kleines Problem der Geschichte nicht immer folgen zu können, sahen doch alle (und es sind nicht gerade wenige) weibliche Darstellerin nahezu gleich aus, haben die selbe Frisur, sind blond und vorzugsweise nackt anzusehen. Auch bin ich mir noch nicht im Klaren darüber ob ich das extrem konstruierte Ende nun gut finden soll oder nicht. Unterm Strich hat sich die Anschaffung der DVD jedenfalls gelohnt und nicht nur Würzburg mal in den 70ern erleben zu können ...
Kazushi
28.09.2008 23:42 Uhr / Wertung: 7
Feiner italienischer Giallo, der einen Tick braucht bis er in Fahrt kommt, dann aber Spaß macht und mit einer schön abstrusen Auflösung überraschen kann. Für mich besonders interessant war der Film, weil er fast komplett in und um Würzburg gedreht wurde und ich als Bewohner der schönen Frankenstadt so ein paar Schauplätze erkennen konnte. Vor allem das hiesige Stadttheater spielt eine größere Rolle. Mit Barbara Bouchet gibt es in der Hauptrolle auch ein bekanntes (und schönes) Gesicht des Genres.

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