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Snow White and the Huntsman (US 2012)

Schneewittchen und der Jäger (DE 2012)


Genre      Action / Adventure / Drama / Fantasy
Regie    Rupert Sanders ... 
Buch    Evan Daugherty ... 
Hossein Amini ... 
John Lee Hancock ... 
Darsteller    Chris Hemsworth ... The Huntsman
Kristen Stewart ... Snow White
Charlize Theron ... The Evil Queen
[noch 12 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen284
Durchschnitt
6.11 
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Nächste TV-Ausstahlung:
14.01.2026, 20:15 Uhr, PRO7

DVD-Erscheinungstermin:
04.10.2012

Start in den deutschen Kinos:
31.05.2012



11 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

borttronic
23.04.2013 22:21 Uhr
schon alleine die behauptung oder der gedanke daran, dass kirsten stewart besser aussehen sollte als charlize theron ist eine frechheit. und das ist der ganze film auch.
Colonel
07.11.2012 11:29 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 07.11.2012 um 11:32
Der erste Teil der Snow White Reihe ist eine positive Überraschung. Die Geschichte ist eigenlich altbekannt und so wartet man natürlich vergebens auf irgendwelche Überraschungen. Trotzdem gibt sich das Team um Regisseur Rupert Sanders sichtlich Mühe, dass ganze etwas aufzupeppen und bettet die Geschichte um Schneewittchen und die böse Königin in eine tolle Fantasywelt ein, die teilweise sogar an den Herr der Ringe erinnert. Und so könnte man Snow White and the Huntsman auch als Mischung aus Ridley Scotts Robin Hood und John Carter, mit Anleihen von Herr der Ringe beschreiben. Neben den optischen Qualitäten, die teilweise auch an Musikvideos erinnern, glänzt bei Snow White natürlich auch der Prominente Cast. Etwas enttäuschend dagegen Twilight beauty Kristen Stewart, die scheinbar nur einen einzigen Gesichtsausdruck für diesen Film mimen musste.
Das Snow White meiner Meinung nach sogar besser ist als die beiden gerade erstgenannten Filme, zeigt glaube ich, dass Geschmäcker verschieden sein können und man sich nicht unbedingt auf Pressekritiken verlassen sollte, bei denen dieser Film nicht so gut weg kam.
KeyzerSoze
05.07.2012 14:20 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 05.07.2012 um 14:22
Schneewittchen in düsterer Fantasyoptik und mit einer Bombenbesetzung. Die zunächst interessante Grundkonstellation entpuppt sich als optisch durchaus ansprechender Fantasystreifen. Leider verpasst es der Film jedoch inhaltlich mitzureißen und leidet etwas unter der Last, dass die Geschichte ja so bekannt ist und dadurch jegliche Spannung schon von vornherei genommen wird. Auch die Überlänge steht dem Film nicht wirklich gut zu Gesicht, schleichen sich doch einige Längephasen ein. Punkten kann der Film mit seinem prächtigen Nebencast um Nick Frost, Al Swearengen Ian McShane, Bob Hoskins und und und, die den Hauptfiguren schon fast ein wenig die Show stehlen. Letzten Ende ist Snow White and the Huntsman ein durchaus interessanter Versuch aus Schneewittchen ein düsteres Fantasymärchen zu machen, das jedoch nicht in allen Bereichen von Erfolg gekrönt war.
da_hunta
21.06.2012 13:38 Uhr
Ich hatte viel Spass dabei darüber nachzudenken aus welchem anderen Film die aktuelle Szene stammt.
Die Liste gibt es ja schon in den anderen Posts.
Snow Whites Wappen sah dem weißen Baum von Gondor ziemlich ähnlich. Ansonsten ziemlich dröge und einige Szenen wie zB ihre Anfeuerungsrede wirkten albern.
Muddi
14.06.2012 15:17 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 14.06.2012 um 15:18
Nach dem eher enttäuschenden Spieglein, Spieglein konnte ich es kaum erwarten, bis der meiner Erwartung nach bessere Schneewittchenfilm ins Kino kommt. Und dann passiert das Unerwartete: er ist schlechter als der erstere.
Dabei sah der Trailer doch gar nicht mal schlecht aus. Stylische dunkle Ritter, die zu Scherben zerfallen, Schneewittchen in Rüstung mit Schwert und eine unglaublich heiße böse Königin. Wie kann da noch was schiefgehen?
Relativ leicht kann das. Die Geschichte ist an Schneewittchen zwar nur leicht angelehnt, dafür erinnert der Film aber nicht nur an andere, sondern kupfert schamlos eins zu eins ab. Und läßt dabei relativ frühzeitig die Continuity im Logikloch im dunklen Wald zurück.
Nun, daß der Zeitansatz für eine Durchquerung des Königreichs inklusive Wald von einem halben Tag bis hin zu einer halben Woche variiert, ist mit zwei zugedrückten Augen ja noch zu verschmerzen. Schlimmer wird es, wenn die Zwerge nicht mehr zählen können bzw. einen Kollegen einfach mal vergessen. Noch schlimmer sind die zwei haarsträubend unnützen Szenen, die den Film nur unnötig in die Länge ziehen.
Das schlimmste ist aber, daß der Film zu einem großen Teil zusammengeklaut ist. Ein paar kleine Beispiele, ich versuche, nicht zu spoilern. Versinkendes Pferd? Die Unendliche Geschichte. Die fliegenden Elfenviecher? Pans Labyrinth. Hirschvieh mit Astgeweih vor Baum auf kleiner Insel in einem Teich? Prinzessin Mononoke. Außerdem verhält sich die Königin auch mal wie ein T-1000, aber das fällt dann auch nicht mehr weiter negativ auf.
Charlize Theron, so toll sie auch aussieht, ist doch etwas unterfordert, während der Rest des Casts sich (erfolgreich) bemüht, die Eindimensionalität seiner Figuren glaubhaft wiederzugeben.
So kann es gehen, ein Film fängt vielversprechend an und läßt sehr schnell sehr stark nach, bis er nach einer gefühlten Ewigkeit dann doch endlich mal aufhört. Ach ja: wenn man schon eine Story verfilmt, deren Ende bekannt ist, dann sollte man wenigstens zwischendrin mal ein paar spannende Momente einfügen. Denn das ist Snow White auch noch: extrem langweilig.
severus
06.06.2012 20:23 Uhr / Wertung: 3
Ein optisch toller Trailer - ein wirklich langweiliger Film.
Kristen Stewart als wunderschöne Snow White gegen eine Frau wie Charlize Theron anzusetzen ist pure Dummheit. Man sympathisiert den kompletten Film über mit der "bösen Hexe" und gönnt dem eigentlichen Helden nichts. Die Dialoge wirken platt und stupide, die Animationen sind wächsern und teilweise wirklich schlecht gerendert.
Chris Hemsworth kann man keinen Vorwurf machen - er ist gewohnt solide und tut, was er am Besten kann: Gut aussehen und seine Haarpracht in die Kamera halten.

Eine Eins mit tausend Sternchen für Charlize Theron, ansonsten bietet der Film nichts Neues, nichts Tolles und nichts, was einem im Gedächtnis bleibt. Ich persönlich habe zwanzig Minuten (und sogar den zweiten Plotpoint) schlichtweg verschlafen und habe trotzdem nicht das Gefühl gehabt, irgendetwas verpasst zu haben. Das sagt eigentlich genug über diesen Film aus.
incapacity
06.06.2012 19:02 Uhr / Wertung: 6
vorhersehbare und langweilige handlung, auch wenn man noch nie was von schneewittchen gehört hätte. kristen stewart ist die fehlbesetzung des jahres. ich hab twilight nie gesehen und bin ohne vorurteile in den film und musste leider feststellen: sie hat nur einen verdammten gesichtsausdruck. egal, ob sie lacht, weint oder stirbt - sie schaut bescheuert -.- das hat den kompletten film ruiniert.
charlize theron hingegen war der absolute kracher! so bildschön und so böse.. hach. wenn bei schneewittchen die böse stiefmutter schöner ist als schneewittchen selbst, sagt das doch schon alles (;
der film war was fürs auge, vom hocker gerissen hat er nicht. ich fands ehrlich gesagt schade ums geld. da hät ich mir lieber was anderes dafür angeschaut..
mountie
05.06.2012 23:35 Uhr
Der Schneewittchen-Fluch schlägt wieder zu...
War schon die Spieglein, Spieglein Variante vor einigen Wochen keine große Kinokunst, konnte Snow White and the Huntsman noch weniger bei mir punkten. Der Film bietet nicht nur eine hohe Dichte von einfallslosen Klischees, sondern versucht einige Dinge die einfach nicht funktionieren: Frau Therons Interpretation eines guten Bösewichts scheint böses Gucken, und möglichst häufiges, hysterisches Herumgeschreie zu sein. Chris Hemsworths Charakter bekommt keinen wirklichen Zweck verpaßt, denn für die 5 Minuten-Fußspuren-im-Schlamm-Such-Aktion hätte man nun wirklich keinen "Verwunscher-Wald-Experten" gebraucht. Und Kristen Stewart spielt die dauerdepressive Prinzessin, die wiedermal in einem 2-Tagesmarsch zu einer Schwertkampfmeisterin reifen darf.
Das alles wären vernachläßigbare Kleinigkeiten die durch eine spannende Story in Vergessenheit geraten hätten können. Aber auch hier wird entweder abgekupfert, oder sich einfallslos aus der Klischee-Kiste bedient.
Ich könnte jetzt noch 1001 Kleinigkeit aufzählen, die alle keinen Sinn machen (Angefangen bei der zweifelhaften Idee die Bezeichnung "Huntsman" im Deutschen beizubehalten), die den Film in seiner Summe einfach komplett bei mir durchfallen lassen. Ich beschränke mich aber auf das Fazit: Einfallslose Neuinterpretation des Schneewittchen-Märchens, das sich durch zu viele Klischees und VIELEN blöden Kleinigkeiten selbst die Wertungspunkte klaut.
PS: Optik war in Ordnung... Wenigstens kein 3D ;)
Dr.MZ
05.06.2012 01:30 Uhr / Wertung: 8
Rupert Sanders, nicht gerade traditionelle, Interpretation des klassischen Märchens kann als Mischung aus „Robin Hood“, „Herr der Ringe“ und „Alice im Wunderland“ bezeichnet werden und kann fast auf ganzer Linie überzeugen. Er bietet jeder Menge Action, epische Landschaften, reichlich Fantasy und eine sehr guten Score. Nur leider gibt es ein paar Szenen die das perfekte Tempo stark einbremsen und ein wenig ermüden. Auch bei den schauspielerischen Darbietungen gibt es Licht und Schatten. So spielt Charlize Theron absolut Oscar reif, jedoch ist Kirsten Stewart als ‚Snow White‘ eine komplette Fehlbesetzung. Letztere hat ähnlich wie James Franco nur eine Gesichtsmimik drauf, egal welche Stimmung sie darstellen muss.
Fazit: Blockbuster und bestes Popcornkino.
Heroes81
01.06.2012 08:46 Uhr
Grundsätzlich ist der Film recht gut geworden. Charlize Theron hätte meines Erachtens schon fast einen Oscar verdient für ihre bitterböse Art und Weise. So kennen wir die gute gar nicht ;-)
Ohne Kristen Stewart zu nahe zu treten, aber: sie wirkt auf mich wie eine Dauerdepressive! Sie hat null Ausdruck im Gesicht. Freude kann sie gar nicht spielen. Würde sie mal eine Komödie drehen, wüsste ich gar nicht wann sie lustig ist. Es ist ja nicht so als könnte sie nicht schauspielern. Potenzial hat sie. Ich sehe sie lediglich eher in Filmen, die viel Hang zur Melancholie haben.
Daher ist die Wahl als Snow White etwas strittig. Zum Teil passt sie rein, zum Teil auch wieder nicht. Und Schönheit ist Ansichtssache. In diesem Fall ist für mich ganz klar Charlize Theron die Schönere.

Fazit: gut inszeniertes Märchen, mit Witz, Charme und "Grausamkeit", die meines Erachtens nicht unbedingt ab 12 Jahren sein müsste.
Ohne viel Erwartungen und Übersehen das der Film sich manchmal zieht, wird man gut unterhalten.
Aresius
19.12.2011 12:44 Uhr / Wertung: 7
Habe gerade den Trailer gesehen und muss sagen, der Film scheint nicht so schlecht zu sein und könnte unterhaltsames Popcorn-Kino werden. Das einzige was mich wirklich stört, ist sie Besetzung der Rolle des Schneewittchen mit der "Schauspielerin" Kirsten Stewart. Sie hat in jeder Szene im Trailer wieder den genau gleichen Gesichtsausdruck wie immer und wenn der vielleicht in Twilight sogar noch halbwegs passend war, kann ich mir das hier kaum vorstellen.
Mal davon abgesehen, dass Schneewittchen doch eigentlich schöner sein muss, als die Königin, aber das bleibt ja Geschmackssache. ;)

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